Tipps & Tricks

Best Practices für digitale Menüboards in der Gastronomie

2024-01-104 min

Gut gestaltete digitale Menüboards können die Performance Ihres Restaurants deutlich verbessern. Dieser Leitfaden zeigt die Prinzipien, die erfolgreiche von wirkungslosen Menüboards unterscheiden.

Die visuelle Hierarchie ist entscheidend. Artikel mit der höchsten Marge gehören auf die besten Bildschirmflächen – meist oben rechts, wohin der Blick von selbst wandert. Setzen Sie Größe, Farbe und Animation gezielt ein, um Aufmerksamkeit zu lenken.

Dayparting hält Ihre Karte den ganzen Tag über relevant. Der automatische Wechsel zwischen Frühstücks-, Mittags- und Abendkarte vermeidet Verwirrung und zeigt zur richtigen Zeit die passenden Artikel.

Überfrachten Sie Ihre Displays nicht. Studien zeigen: Karten mit 5 bis 7 Artikeln pro Kategorie funktionieren besser als solche mit mehr als 10. Bei zu vielen Optionen greifen Gäste meist zum Vertrauten mit geringerer Marge.